Woche 3


Vierzehnter Tag, Montag 16. Mai 2022

 

Heute geht es mit Wolf Bühler auf die Wildtier Safari. Wir fahren mit seinem Allrad Pickup an den ersten Ort. Erwähnen sollte ich noch, dass Wolf Bühler Wildbiologe ist und er so sehr viele Informationen an uns weitergeben kann. Er tut dies auch ausgiebig. Er hat ein super Auge, und so sagt plötzlich dort sind junge Füchse. Unsere ungeübten Augen sehen natürlich nichts. Bei der Eule habe ich mehr Glück. Sie ist extrem gut in einer Astgabel versteckt. Wir die aus dem fahrenden Auto sehen konnte ist mir schleierhaft. An einem Ort, wo er an Vortag einen Bären gehört hat, halten wir an, steigen aus und sehen uns um. Wir hoffen natürlich den Bären zu sehen. Er ist offenbar auch in der Nähe, das schliessen wir aus dem Verhalten von Costa, dem Husky der einen Viertel Wolfsblut in seinen Adern hat. Er reagiert sofort, wenn Bären in der Nähe sind. Offenbar macht sich der Bär aber aus den Staub. So bekommen wir nur einen Fuss Abdruck im weichen Boden zu sehen und finden auch seine Losung.

Wir fahren weiter zum nächsten Standort. Wir sehen viele Birk- und Auerhennen. Einzig die Elche machen sich rar.

Am späteren Nachmittag brutzeln wir an einem schönen Platz an einem See die Fleischstücke, die Wolf aus seinem Rucksack holt. Dann geht die Suche nach Elchen weiter. Als wir schon nicht mehr daran glauben, entdeckt Wolf, wer denn sonst, eine grossen weiblichen Elch. Sie ist nur etwa 100m entfernt und flüchtet nicht, sondern beobachtet uns genau. Wir bleiben im Auto sitzen, dann entdeckt Wolf den Grund für das Verhalten des Elches, sie hat gerade geboren. Das Junge ist offenbar noch nicht einmal eine Stunde alt und kann noch nicht aufstehen. Die Elchmutter verzieht sich nun 50m weiter hinten in den Bäumen. Aussteigen tun wir nun definitiv nicht. Die Elchmutter wäre noch mehr gestresst und ein Angriff wäre möglich. Nach kurzer Zeit lassen wir die Beiden allein und fahren wieder zurück zur Lodge. Dabei sehen wir nochmals zwei Elche.

Bei der Lodge sehen wir zu wie die Hunde gefüttert werden. Das ist ein Riesenspektakel. In dem Radau den die Hunde veranstalten versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. 

Später sitzen wir mit Marianne und Wolf bei einem Feuer zusammen und lassen den Tag ausklingen.

 

 

Privater SP der Flyhulodge

Koordinaten: N65.8100 O19.4003

Plätze: 4

Preis 250 Sek ohne Strom Sommer, 350 Sek im Winter

 

http://flyhulodge.com

 

Fünfzehnter Tag, Dienstag 17. Mai 2022

 

Heute fahren wir nach einem herzlichen Abschied weiter. Wir kommen bis Gällivare. Unterwegs sehen wir einen schönen Fuchs und schon wieder einen Elch. Blöderweise haben wir aber unsere Kameras im Laderaum. Ich steige aus um sie zu holen, der Elch klopft aber wie erwartet die Finken. Hätten wir nicht aussteigen müssen, hätten wir sicher wieder Elchfotos machen können. In Zukunft bleiben die Kameras neben den Sitzen.

In Gällivare auf dem CP erlben wir ein sehr freundliches Check-in und dann wird auch sofort die erste Waschmaschine geladen. Wir ziehen das Waschen vor, wenn es hier schon eine einwandfreie Infrastruktur gibt. Eigentlich wäre das erst in ungefähr 10 Tagen geplant gewesen.

In Gällivare hat es auch einen Systembolaget. Nach unseren Erfahrungen mit dem alkoholfreien Wein wollen wir wieder ein paar richtige Flaschen besorgen. Helene braucht braucht für ihren Aperol wieder Prosecco Nachschub.

Der Rest des Abends verbringen wir Nachtessen, Waschen Blogschreiben und Datensicherung.

Morgen fahren wir weiter in Richtung Nordkap. Dort herrschen zwar, wie hier auch immer noch eisige Temperaturen, aber wir wollen endlich in neue Gegenden aufbrechen.

 

CP Gällivare

Koordinaten: N67.1278 O20.6737

Plätze: 80

Preis 250 Sek 

Wc/Dusche, Waschmaschine, V/E alles inbegriffen

Schöner Platz 

 

Sechzehnter Tag, Mittwoch 18. Mai 2022

 

Gestern Abend wurde es spät. Es dauerte bis Mitternacht bis alle Wäsche gewaschen und im Tumbler getrocknet war. Entsprechend spät stehen wir auch auf. Wir haben unsere Pläne schon wieder geändert. Die halten bei uns nicht einmal einen halben Tag. Vorher haben wir aber noch ein wenig Stress wegen der Heizung. Die verweigert plötzlich die Arbeit. Ich schaue via Google schon nach wo es Truma Vertretungen hat. Die Nächste wäre unten bei Lulea. Das ist ca. 250km weit weg. Ich pröble noch einmal an der Steuerung herum und plötzlich tut sie wieder. Es sieht ganz so aus, als wäre die Verbindung zwischen Steuerung und Heizung nicht mehr in Ordnung gewesen. Eine Fehlermeldung hatten wir nämlich keine.

 

Wir fahren nun nach Karesuando an der schwedisch finnischen Grenze. Dann weiter nach Kautokeino. Nun stehen wir ca. 35km vor Kautokeino auf einem Rastplatz. Hier bleiben wir über Nacht. Während der Fahrt hatten wir fast jedes mögliche Wetter. Sonne, Regen und sogar ein wenig Schnee wechselt sich ab. 

 

Die Landschaft hat sich nun stark geändert. Es hat, im Gegensatz noch zu gestern, keine hohen Bäume mehr. Das Gelände ist hier ziemlich flach. Die nächsten Hügel sind ziemlich weit weg. Zum Glück herrscht heute kein starker Wind. Alleine werden wir heute auch nicht sein. Gerade ist ein grosser norwegischer Carthago angekommen. Es hat hier oben nicht so viele Freistehplätze und die CP, an denen wir heute vorbeigekommen sind, sehen auch nicht gerade einladend aus. So das war es für heute

 

Freistehplatz, Rastplatz an der E45, 35km vor Kautokeino

Koordinaten: N68.7397 O23.3022

Plätze: ca. 5

Trockentrenntoilette vor Ort

Siebzehnter Tag, Donnerstag 19. Mai 2022

 

Der heutige Tag beginnt sonnig. Das ist eigentlich falsch. Die ganze Nacht war sonnig. Es wird hier oben gar nicht mehr dunkel. In der Nacht bin ich aufgewacht, als ein LKW auf den Platz fährt. Zuerst denke ich, was schon morgen früh. Ein Blick auf die Uhr zeigt aber, dass es erst 1 Uhr ist. 

Beim Aufstehen zur richtigen Zeit haut die Sonne schon 12 Ampère in die Batterie. Sie steht schon hoch, dafür ist es kühl. 1 Grad ist es. Helene hat noch ein längeres Gespräch mit einer netten Norwegerin. Helene liegt noch im Pyjama auf dem Bett und redet durch das geöffnete Fenster. Bevor wir abfahren mache ich noch einen kurzen Flug mit der Drohne. Mit Drohnenfotos kann man die Weite der Landschaft einfach besser dokumentieren, als vom Boden aus fotografiert.

In Kautokeino besuchen wir den Rema1000. Wir brauchen stilles Mineralwasser zum Kochen und einen Liter Milch. Bald nach Kautokeino verlassen wir die E45 und folgen der 92 bis nach Tuurukoskenniemi. Dabei wechseln wir wieder nach Finnland. Dann weiter auf der E75 und nach kurzer Strecke wechseln wir auf die 971. Diese führt bis nach Kirkenes. Die Fahrt ist nicht sehr abwechslungsreich aber interessant. Wir sehen weite Tundra ähnliche Ebenen. Aber auch viele Föhrenwälder mit malerischen aber noch gefrorenen Seen. Die Tiere machen sich heute rar. Ein schönes Schneehuhn ist die Ausbeute. Helene will immer die Rentiere fotografieren. Ich komme mir dabei vor wie ein Japaner in der Schweiz der Kühe fotografiert. ;-)

So gegen 16 Uhr finnische Zeit, sie sind uns eine Stunde voraus, beginnen wir nach einem Übernachtungsplatz Ausschau zu halten. Wir werden an einem breiten Platz, der zum Einwassern der Boote dient, fündig. Auch hier mache ich noch einen Flug mit der Drohne, bevor mich die kalten Temperaturen wieder zurück in die Wärme der Zora treiben. Während ich hier schreibe schnipselt Helene ein paar Rüebli die in die Linsen kommen. Mir wird es Angst und Bange, hat sie sich doch schon gestern Abend in die Finger geschnitten. Zum Glück haben wir eine umfangreiche Apotheke dabei. 

So das war es für heute.

 

Freistehplatz, Rastplatz an der 751 in Finnland, ca. 100km südlich von Kirkenes35km

Koordinaten: N69.58088 O28.70652

Plätze: ca. 5

 

Achtzehnter Tag, Freitag 20. Mai 2022

 

So früh wie heute sind wir noch nie aufgestanden. Die Uhr auf dem iPhone zeigt 7.15. Das ist aber die finnische Zeit und die ist 1 Stunde voraus. Als Helene nach der Zeit fragt gebe ich selbstverständlich die Zeit unseres Standortes an und der liegt nun mal in Finnland. Ok, zur Grenze ist es ja nicht weit aber das ist ja egal. Es dauert bis zum Kaffee bis sie realisiert, dass sie ja um 6 Uhr unserer Zeit aufgestanden ist hehe……

Der Wirrwarr mit der Uhr hat nun aber ein Ende. Wir fahren wieder über die Grenze nach Norwegen. Vorher besuchen wir auf der finnischen Seite noch einen Supermarkt. Wir haben kein Brot mehr. Wir verlassen den Laden aber schnell wieder. Auf Grüsse reagiert das Personal nicht, schaut uns nur ablehnend an. Auch herrscht eine seltsame Stimmung hier drin. Also nichts wie raus, es gibt ja noch viele andere Einkaufsmöglichkeiten.

Beim Grenzübertritt ist brav Lächeln geboten. Die Grenzübertritte sind hier oben in der Regel nicht besetzt. Die machen das hier mit Videokameras.

Die Strecke bis nach Kirkenes ist hügelig und abwechslungsreich. Ein Genuss zum Fahren. Wir passieren einige Militärbasen. Mit der aktuellen politischen Situation werden die vermutlich auch alle besetzt sein. Wir fahren nicht nach Kirkenes hinein, sondern fahren in Richtung Murmansk. Vor dem Grenzübertritt nach Russland biegen wir links ab. Die Strasse ist nun stellenweise sehr schlecht. Sie ist teilweise mit Schlaglöchern übersäht, ein Ausweichen nicht möglich. Ich erwische immer einige und es rumpelt ganz ordentlich in der Zora. Wir können auch Schneehühner fotografieren. Besonders eines zeigt überhaupt keine Scheu und bleibt artig längere Zeit stehen.

Schliesslich erreichen wir das Ende der Strasse in einer Bucht. Es stehen schon zwei Kastenwagen da. Wir finden einen Platz nahe am Wasser. Er ist zwar ein wenig schräg aber was solls. Solange man keine Spiegeleier in der Bratpfanne machen will ist das nicht so tragisch. Wir wandern eine gute Stunde in den Hügeln umher. Wir fühlen uns ständig beobachtet. Das ganze Gebiet ist überwacht. Auch die Russen haben auf ihrer Seite Beobachtungstürme und viele Antennen.

Wir bleiben trotzdem hier. Morgen fahren wir nach Kirkenes und dann sehen wir weiter.

 

Freistehplatz bei Grense Jakobselv

Koordinaten: N69.7903 O30.7930

Plätze: ca. 5

 

Neunzehnter Tag, Samstag 21. Mai 2022

 

Die Nacht in Grense Jakobselv war stürmisch. Ein eisiger Wind aus Osten zehrte und rüttelte die ganze Nacht an der Zora. Ab und zu wachen wir deswegen auf aber insgesamt haben wir trotz allem gut geschlafen. Wir fahren aber früh los. Der Plan ist, nach Kirkenes auf den grossen PP bei der Kirche zu fahren. Dort hat man einen schönen Blick auf den Fjord auf dem vor 9 Uhr ein Schiff der Hurtigruten eintreffen sollte. Leider wurde daraus nichts. Gemäss Fahrplan der Hurtigruten sollte zwar eines Einlaufen, aber es kommt keines. Ich öffne im Browser die Webseite www.schiffradar.org und schaue mir die Positionen aller Schiffe der Hurtigruten an. Danach stand fest, heute wird das nichts.

So fahren wir zum Womo Stellplatz und lassen dort unser Grauwasser ab und machen den Frischwassertank voll. Das kann man dort gratis erledigen. Danach suchen wir den Vinmonopolet auf. Wir haben wieder einmal Gluscht auf einen richtigen Wein. Neben an hat es einen Outlet auch dort schauen wir natürlich noch hinein. Der Besuch in einem Rema1000 folgt dann auch noch, bevor wir uns endgültig auf den Weg machen.

Vorher diskutieren wir, ob wir Vardö und andere Dörfer auf Varanger besuchen sollen. Ursprünglich stand das fest in unserem Programm. Wir entscheiden uns dagegen. Der Winter ist hier immer noch präsent, der Frühling lässt auf sich warten. Wir beschliessen die Varangerhalbinsel an einer späteren Reise im Aug./Sept. zu besuchen. Wir fahren nun zum Nordkap und dann hinunter nach Tromsö.

Es gibt von Kirkenes gemäss Google Maps drei Routen zum Nordkap. Wir nehmen die Nördlichste. Diese führt via Varangerbotn, Tana, Ifjord und Kunes nach Lakselv. Dort kommen alle Routen wieder zusammen. Auf der Route wird es winterlich. Die Strasse führt zwischen Vestertana und Ifjord über einen 300m hohen Pass. Dort herrschen noch tiefe winterliche Verhältnisse. Die Strasse ist zwar schneefrei, links und rechts hat es aber teilweise hohe Schneemauern. Obwohl wir nur ein paar hundert Meter über dem Meer sind haben wir ein alpines Ambiente.

Unten am Tana Fluss haben wir heute wieder einen Elch beobachten können. Schon wieder können wir sagen. Wir haben dieses Mal sehr viel Glück. Selbstverständlich ist das nicht, wenn man anderen Reisenden zuhört die wochenlang keinen sehen.

Am späteren Nachmittag erreichen wir den ersten Platz, der für eine Übernachtung in Frage käme. Er wäre schön gelegen gewesen, wir entscheiden uns aber weiter zu fahren. Wir wissen selbst nicht genau warum. Vermutlich ist es das garstige Wetter, dass dort oben herrscht. Der nächste Platz wäre super gewesen. Leider liegt dort aber immer noch soviel Schnee, dass nichts zu machen war. Schliesslich landen wir in einer Kiesgrube. Der Platz ist gut, er hat eine wunderbare Sicht auf den Fjord und ist weit weg von Häusern. Zudem ist Samstagabend. Also kein Problem könnte man meinen. Aber wir haben ein schlechtes Gefühl. Prompt kommt ein einheimischer PKW in die Grube lädt ein paar Schaufeln Kies in seinen Anhänger und fährt wieder weg. Wir grüssen freundlich, er schaut nur grimmig zurück ohne den Gruss zu erwidern oder etwas zu sagen. Offenbar stört ihn unsere Anwesenheit. Wir beschliessen wegzufahren, wenn das Gefühl nicht gut ist sollte man gehen. Wir hätten gleich zu Beginn darauf hören sollen. Drei Km weiter finden wir einen anderen Platz. Der ist erst noch viel schöner. Hier fühlen wir uns auch wohler. Jetzt können wir den Abend geniessen.

 

 

Freistehplatz an der Fv98

Koordinaten: N70.2393 O25.4110

Plätze: ca. 8

 

Zwanzigster Tag, Sonntag 22. Mai 2022

 

Heute schlafen wir wieder länger, gestern Abend wurde es spät. Wir waren öfters draussen um ein paar Fotos zu machen. Die Mitternachtssonne ist faszinierend. Eigentlich sollte die Sonne im Westen untergehen. Tut sie aber nicht. Sie wandert gegen Norden, immer nahe dem Horizont entlang, um dann im Osten wieder höher zu steigen. Das gibt spät abends immer tolle Lichtstimmungen, wenn das Wetter mitspielt.

Die Route für heute ist klar. Das Wetter ist super und so geht es zum Nordkap. Die Strecke von Lakselv bis zum Kap ist landschaftlich atemberaubend. Auch wenn der Eine oder Andere über das Nordkap die Nase rümpft, die Route dorthin ist es allemal wert. Die Strecke führt über weite Strecken dem Meer entlang. Die Strasse wurde teilweise in die Felsen gehauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese im Winter wegen Lawinen oft gesperrt ist.

Am Nordkap angekommen, suchen wir uns einen Platz zwischen all den Womos der einigermassen gerade ist. Die erste Reihe ist besetz und das macht die Suche mental einfacher. Ich mache das immer so, dass ich die Zora parkiere und zu Fuss eine ebene Stelle suche. Wir werden schnell fündig und das erst noch in einem Bereich der nicht so morastig ist.

 

Danach erkunden wir das Gelände. Damit man in das Gebäude mit Cafetaria, Souvenirshop und Kino kann muss man 31Euro Eintritt zahlen. Dafür ist jetzt in der Nebensaison der PP gratis. Die Preise in der Cafetaria und im Souvenirshop sind unserer Meinung nach vernünftig. Die berühmte Kugel haben wir für kurze Zeit für uns alleine. Danach kommen 10 Reisebusse an, die die Ausflügler des MSC Kreuzfahrtschiffes das in Honningsvag eingelaufen ist, zum Nordkap bringen. Wir sehen aus der Cafetaria dem Treiben zu.

Später bei der Zora treffen wir auf ein Paar aus der Schweiz. Sie haben einen La Strada auch von Steiner in Konolfingen wo auch wir unsere Zora gekauft hatten. Inzwischen ist es schon 20:15 und immer noch sonnig und relativ warm. Überall wird zwischen den Womos geschwatzt, wie an einem schönen Sommerabend. Es herrscht eine schöne Stimmung hier am Nordkap. Wenn wir Glück haben können wir in ein paar Stunden schöne Bilder machen. Wir werden sehen.

 

 

Gratisplatz am Nordkap , zumindest in der Nebensaison

Koordinaten: N71.1684 O25.7828

Plätze: ca. 100